In dieser Villa soll friedliche Kulturarbeit geleistet werden, oder, umgekehrt ausgedrückt, eine kulturelle Friedensarbeit.
Dr. Klaus Hübotter, 24. September 1982
Öffnungszeiten: Mo-Sa 11-13 Uhr & Mo-Fr 16-20 Uhr
31.05.2012 um 19:30 Uhr | in allen Räumen
Lucja Romanowska - „Euch die Uhren - uns die Zeit" Ausstellung vom 1. Juni bis 14. Juli 201222.05.2012 um 20:00 Uhr | Raum 5
Vortrag von Carl Wiemer 20 Uhr23.05.2012 um 20:00 Uhr | Raum 2
Prof. Maria Cristina Munoz, Havanna24.05.2012 um 20:00 Uhr | Raum 5
In fast allen Angriffskriegen, die die „westlichen" Hauptmächte in den letzten beiden Jahrzehnten führten (u. a. Jugoslawien, Irak, Libyen, Afghanistan) spielte als Begründung die Verletzung der Menschenrechte eine wichtige oder entscheidende Rolle. Nun ist für das geregelte Zusammenleben von Staaten das Völkerrecht von grundlegender Bedeutung.
01.06.2012 bis 14.07.2012
31.05.2012 um 19:30 Uhr | in allen Räumen
Lucja Romanowska - „Euch die Uhren - uns die Zeit" Ausstellung vom 1. Juni bis 14. Juli 2012 Zur Ausstellungseröffnung "Euch die Uhren - uns die Zeit" am Donnerstag, den 31. Mai 2012 um 19:30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde und Freundinnen herzlich in die Villa Ichon eingeladen. Grußwort: Herr Jens Joost-Krüger (Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V.) Einführung: Herr Radek Krolczyk01.06.2012 um 20:00 Uhr | Raum 5
Notwendige Recherchen zum Verhältnis zwischen Nazis und bürgerlichem Staat ...einen bezaubernden, immer wiederkehrenden Typus eines Waschlappen: Demokraten mit Pelerine, Umhängebart, Schlapphut, Regenschirm und der jeweils nötigen Überzeugung... (Kurt Tucholsky)05.06.2012 um 20:00 Uhr | Raum 2
Shakespeares Theater entstand in einer historischen Übergangsphase, die Teil des Umbruchprozesses war, in dessen Verlauf sich die Neuzeit in einer Epoche sozialer Revolutionen herausbildete. Im Verlauf der Entwicklung von Shakespeares Schaffen - es handelt sich um einen diskontinuierlichen, in Schüben und Brüchen sich vollziehenden textinternen Prozess - gewinnt neben Tudor-Ideologie und dem Humanismus als dritte Komponente des Shakespeare-Werks ein plebejischer Diskurs und seine Traditionen zunehmend an Bedeutung.13.06.2012 um 19:30 Uhr | Raum 2
Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE19.06.2012 um 20:00 Uhr | Raum 2
In der traditionellen Ökonomie steht die Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Mittelpunkt. Steigt es langfristig, so wird die Volkswirtschaft als „erfolgreiche" Marktwirtschaft begriffen. Das Bruttoinlandsprodukt bildet jedoch nur einen Teil der wirtschaftlichen Aktivitäten ab; ganze Bereiche - wie etwa die unbezahlte Familienarbeit - werden ausgeklammert. Auch gibt das Wirtschaftswachstum keinerlei Auskunft über die Einkommensverteilung. Auch in Deutschland partizipieren die einzelnen Einkommensgruppen in höchst unterschiedlichem Maße am Wohlstand.20.06.2012 um 19:30 Uhr | Raum 2
Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein11.07.2012 um 19:30 Uhr | Raum 2
Referent: Achim Heier Eine Veranstaltung von Attac Bremen. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE18.07.2012 um 19:30 Uhr | Raum 2
Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein,10.10.2012 um 19:30 Uhr | Raum 2
In Lateinamerikanischen gibt eine Reihe von Ansätzen für Alternativen zur neoliberalen Globalisierung. Welche sind das? Wie ist ihr Ansatz? Ist dieser auf uns übertragbar?