Vergangene Gegenwart

11/09/2009 bis 22/10/2009

Öffnungszeiten: Mo-Sa 11-13 Uhr & Mo-Fr 16-20 Uhr

10.09.2009 um 19:30 Uhr

1968 Mein Profil f268F15

 

Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 10.09.2009 um 19:30 Uhr
sind Sie und Ihre Freunde herzlich in die Villa Ichon eingeladen.

„Vergangene Gegenwart“
Grafik und Zeichnungen aus 45 Jahren
Reiner Schwarz

vom 11. September bis 22. Oktober 2009

Begrüßung: Lothar Bührmann
Eröffnung: Dr. Jens Hoffmann-Samland

 

 

 

Realismus steht auf dem Etikett, welches man gewöhnlich den Bildern und Blättern von Reiner Schwarz aufklebt.
Reiner Schwarz ist ein Realist:
Er beobachtet scharf, formuliert genau.
Aber die Wirklichkeit seiner Vorstellungen ist für seine Bildfindungen so wichtig wie die präzise Beschreibung des Sichtbaren.
Seine Arbeiten sind von kühler Distanz, aber sie öffnen Türen ins Unbekannte.“

Dieter Brusberg in „Der Blick durch den Spiegel“,
Brusberg-Dokumente 12.


 

Reiner Schwarz

„Vergangene Gegenwart“,

Ausstellung in der Villa Ichon mit Arbeiten aus 45 Jahren


Reiner Schwarz wurde 1940 in Hirschberg im Riesengebirge geboren und verbrachte nach Flucht und Ausweisung aus Schlesien den Rest der Kindheit in einem Dorf in der Nähe von Hannover, die wesentliche Schulzeit dann in Hannover.

1960 begann er das Kunststudium an der Hochschule der Künste in Berlin bei dem Surrealisten Mac Zimmermann. Er sog die Stadt Berlin in sich auf, die damals unverstellt die zurückliegende Zeit mit ihren Zerstörungen zeigte. Surreal waren auch seine ersten Arbeiten, die schon 1964 in seiner ersten Einzelausstellung in der Galerie Schnoor in Bremen gezeigt wurden. Die Kritik hier in Bremen bescheinigte ihm bereits damals eine eigene Sicht der Dinge, eine eigene Bildsprache, die sich aus der genauen Beobachtung der Umwelt speist.

1968 war Reiner Schwarz Meisterschüler; da brachte er es schon mit großem Erfolg auf die ersten 20 Einzelausstellungen in Deutschland. Er wollte unbedingt freier Maler, Grafiker oder Zeichner werden – in der damaligen gesellschaftlichen Situation schien ihm dies nur erreichbar über den Umweg als Kunsterzieher. Nach dem 2. Staatsexamen ging er aber nicht in den Schuldienst, weil bereits Kunsthändler um ihn warben, wie Fischers von Fischer Fine Art in London und der damals noch junge Galerist Dieter Brusberg aus Hannover. Die Verbindung zu Brusberg, Hannover und später Berlin, der das gesamte Werk vertrat und ankaufte, dauerte 20 Jahre. Die Zusammenarbeit kulminierte im Werkverzeichnis der Lithografien, 1984, und in mehreren großen Ausstellungen, so im Kunstverein Mannheim, dem Museum Ostdeutsche Galerie (die gesamten Bilder und das grafische Werk), in der Galerie Brusberg in Hannover und in Berlin am Kurfürstendamm.

Die Kritik nannte Reiner Schwarz einen „Menschenmaler“ – und tatsächlich stand im Mittelpunkt jedes Bildes das menschliche Antlitz als Spiegel der Gefühle, der Freude und der Angst, der Verletzung durch die Unzulänglichkeiten und Härten dieser Welt.

Jetzt, 45 Jahre später, sieht man bei ihm keine Menschen mehr. Was hat sich verändert?

Nun erlebt man Stilleben, Gegenstände des täglichen Gebrauchs und menschenleere Räume. Reiner Schwarz sagt:„... aber es sind Räume, in denen die Menschen gelebt haben, ihre Spuren hinterließen und die Räume prägten. Die Gegenstände wurden im Gebrauch durch Menschen selbst zu Individuen, sie tragen die Erinnerung an diese Menschen in sich. Mein Respekt gilt den Gegenständen und den Menschen, die ich nicht kannte und die ich nicht darstelle, die diesen Gegenstände aber Leben gaben.“

1988 begann der Künstler realistisch auf großformatigen Packpapieren zu zeichnen. Der Chefrestaurator der Berliner Museen, Preußischer Kulturbesitz, sagt über die Qualität dieser DDR-Packpapiere: Sie sind ein Naturprodukt, dunkeln leicht nach, sind aber völlig unbedenklich im konservatorischen Sinne.

Der Kunstwissenschaftler Helmut Börsch-Supan sagt zu diesen Arbeiten:

„Reiner Schwarz zeigt den Blick auf die Wirklichkeit, aus der der Mensch verbannt ist. Es ist nur das zu sehen, was er angerichtet hat … Seine Botschaft ist sanft, aber subversiv. Sie ist Widerstand gegen die unmenschliche Schnelligkeit der Maschine. In den Bildern wird für einen anderen Umgang mit der Zeit und damit auch mit dem Leben plädiert.“

Reiner Schwarz erhielt 1977 den 2. Senefelder-Preis für Lithografie, 1979 den Förderpreis zum Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen und 1996 den Preis der 1. Internationalen Lithografie-Biennale der Ostseeländer, Nidzica. Er hat in über 150 Einzelausstellungen seine Arbeiten in Galerien und Kunstinstituten gezeigt. 1987 absolvierte er mit seinen Freunden aus der damaligen DDR Rolf Münzner (Geithain/Leipzig) und Peter Schnürpel (Altenburg) eine Arbeitsbegegnung in der Druckwerkstatt Kätelhön, die wegweisend für das weitere Leben für ihn und seine Freunde sein sollte.

Reiner Schwarz lebt und arbeitet in Berlin.

 

Ein Gesicht machen

Helmut Heißenbüttel
zu den Porträts von Reiner Schwarz

Ein Gesicht machen.
Ein Gesicht schneiden.
Ein Gesicht ausschneiden durchschneiden überschneiden.
Ein Gesicht haben.
Mehrere Gesichter haben. Maske und Gesicht. Gesicht als Maske.
Gesichte haben.
Das Gesicht wahren.
Sein wahres Gesicht zeigen.
Gesichter zeigen Gesichter vorzeigen auf Gesichter zeigen.
Gesichter zeichnen.
Gesichter zeichnend Gesichter bezeichnen.
Gesichter zeichnend Gesichter bezeichnend Gesichter auszeichnen.
Gesichter zeichnend Gesichter bezeichnend Gesichter auszeichnend Gesichter zeigen.

 

 

 

 

 

Aus einer Kritik vom 5. Oktober 1964 im Feuilleton der BREMER NACHRICHTEN
von Katharina Albrecht

Reiner Schwarz in der Galerie Schnoor
“Wundersame Phantasien“

Mit der Ausstellung von Lithografien und Radierungen des 24-jährigen Reiner Schwarz war die Galerie Schnoor gut beraten. Der junge Schlesier, der heute in Berlin lebt und Schüler eines so vorzüglichen Lehrers wie Professor Mac Zimmermann an der Hochschule der bildenden Künste ist, bringt eine meisterliche Beherrschung des grafischen Handwerks mit. Auch der geistige Einfluss des Surrealisten Zimmermann hat eingewirkt. Aber nichts Verwechselbares entsteht, sondern eine eigene Bildsprache, die Figuren, Köpfe und Figurinen vornehmlich im Mythisch-Legendären ansiedelt, gern auf die Antike zurückgreift, sie aber ins Wuchernd-Phantastische formal verfremdet.

Schwarz geht es nicht um Schönheit, das Dunkle und das Geheimnis ziehen ihn an. Poesie wird man seinen Blättern und ihren köstlich klaren, rein auf Linie und auf Ton- und Farbwerte gestellten Strichgefügen nicht absprechen können. Das Ornamentale durchwächst das Figürliche, etwa im “Urteil des Paris“ , das in sechsfach veränderten Farbdrucken vorliegt. Ein “Bildnis der Tänzerin und Spionin M.H.“ könnte im Höhepunkt des Jugendstils entstanden sein, würde nicht der sezierende Blickpunkt deutlich. Bis in die Physiognomie ist das Wundersame gesucht, steigert sich zum Wunderlichen, ohne zeichnerische Genauigkeit zu verlieren. Mag thematisch manches nebulös bleiben (Verwunderliche Blumenmahlzeit), die formale und grafische Durchbildung – bis hin zu der malerisch-bestimmten Figur „Spukende Verwandte“ und dem köstlichen Frauenbild im ovalen Rahmen – bleibt immer von subtiler Erfassung und Sicherheit. Auf Reiner Schwarz und seine Weiterentwicklung wird zu achten sein, da keins seiner Blätter ein Nachlassen künstlerischer Intensität verrät.


Reiner Schwarz

 

Biographische Daten

1940 Hirschberg/Riesengebirge geboren
1950 Übersiedlung nach Hannover
1960 Studienbeginn an der HfbK Berlin
1961-64 Malklasse von Mac Zimmermann
1965 Meisterschüler
1971-91 Vertretung durch die Galerie Brusberg, Hannover und Berlin, für das gesamte Werk
1974 Einrichtung einer eigenen Druckwerkstadt für Lithografie
1977 2. Senefelder-Preis für Lithografie in Offenbach
1979 Förderpreis des Kulturpreises Schlesien des Landes Niedersachsen
1984 Werkkatalog der Lithografien im Verlag der Galerie Brusberg Berlin
1987 Arbeitsaufenthalt mit Rolf Münzner und Peter Schnürpel in der Druckwerkstatt Kätelhön
1988 Beginn der großformatigen Zeichnungen auf Packpapier
1996 Preis der 1. Internationalen Lithografie-Biennale der Ostseeländer, Nidzica, Polen
1998 „Der Augenblick der Stille“, Katalog der Arbeiten auf Papier der letzten zehn Jahre

seit 1964 über 150 Einzelausstellungen, u.a.
1964 Erste Einzelausstellung in der Galerie Schnoor, Bremen
1966 Galerie Defet, Nürnberg
Galerie Thomas, München (mit Meckseper)
1970 Galerie Wildeshausen
Galerie Ben Wargin, Berlin
Galerie Östergren, Malmö
1971 „Sohle 1“, Stadt Bergkamen
1973 Kulturbund Eutin im Haus des Kurgastes
„Der ramponierte Mensch“, Institut für moderne Kunst, Nürnberg
Galerie Ketterer, München (mit Diehl und Petrick)
Phoenix Gallery, San Francisco
Galerie Brusberg Hannover
Institut für moderne Kunst, Nürnberg
1975 A.A.A., New York
Kunstverein Heidenheim
1976 Kunstverein Mannheim
Galerie Brusberg, Hannover
Galerie Kammer, Hamburg
Galerie Elke Hoffmann, Erlangen
1978 Galerie Dierks, Kopenhagen
Galerie Uddenberg, Göteborg
Verein für Originalradierung München
1980 Stiftung Kulturwerk Schlesien, Otto-Richter-Halle, Würzburg
1981 Galerie Elke Hofmann, Erlangen
Kunstverein Bamberg, Neue Residenz, Bamberg
Galerie Niedlich, Stuttgart
Institut für Auslandsbeziehungen Kopenhagen
1982 Kunstmuseum Aarhus, Dänemark
1983 Galerie Kühn, Lilienthal
1984 Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
(Retrospektive der Bilder und das grafische Werk)
Kunstverein Heidenheim
Galerie Brusberg Hannover (Bilder aus zehn Jahren und das grafische Werk)
Albrecht-Dürer-Gesellschaft, Nürnberg
Frankfurter Versicherungsgesellschaft (Allianz), Frankfurt am Main
Galerie Elke Hoffmann, Erlangen
1987 „Sohle 1“, Stadt Bergkamen
Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
1988 Galerie Stübler Hannover (mit Rolf Münzner u. Peter Schnürpel:
Arbeitsbegegnung bei Kätelhön)
1989 „Kreuzwege“, Galerie Brusberg Berlin (mit Heike Ruschmeyer)
Kunstverein Bretten
1990 „Eine Arbeitsbegegnung in der Druckwerkstatt Kätelhön mit Rolf Münzner und Peter Schnürpel“,Kunstverein Coburg
1993 Stiftung Landdrostei Pinneberg
1997 Museum Schloß Clemenswerth
Kulturspeicher im Schloß, Oldenburg (Retrospektive der Zeichnungen)
2001 Kunst- und Kulturverein Wernigerode
Grafikmuseum Stiftung Schreiner, Bad Steben
Galerie Wildeshausen
Gutshaus Steglitz (mit Nina Koch, Skulpturen)
2004 Galerie vom Zufall und vom Glück, Lottostiftung Hannover
Galerie Hagen, Offenburg
2008 „Gegen den Ma(h)lstrom“, Arte Deposito, Herrenhaus Libnow, Murchin
2009 Villa Ichon, Bremen
Galerie Kühn, Lilienthal

 

Arbeiten in öffentlichem Besitz:

Aarhus Kunstmuseum
Neue Nationalgalerie Berlin
Museum Berlinische Galerie
Kupferstichkabinett, Staatliche Museen, Berlin
Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig
Kunsthalle Bremen
Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen, Dresden
Sprengel Museum Hannover
Museum der bildenden Künste, Leipzig
Stadtgeschichtliche Museen Nürnberg
Kunstmuseum Lodz
Bayerische Staatskunstsammlungen, München
Museum of Modern Art, New York
Bibliothèque Nationale Paris
Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
Nationalmuseum Wroclaw
Museum Scask
Nationalmuseum Szczecin
Stadt Wolfsburg
Albertina Wien
Städtische Kunstsammlungen Darmstadt
Stadt Bremen
Rose Art Museum, Brandeis University, Waltham, USA
Bowdoin College Museum of Art, Brunswick, USA
Städtische Galerie Wolfsburg
Kunsthalle Kiel
Lübeck (Sammlung von Rüxleben)

 

Ausstellungsbeteiligungen:

1963 „Junge Stadt sieht junge Kunst“, Wolfsburg
1964 „Surreales“, Galerie im Hansaviertel, Berlin
1965 „Junger Westen“, Recklinghausen
„Albrecht Dürer und Künstler unserer Zeit“, Albrecht Dürer-Gesellschaft Nürnberg
1966 „Situation `66“ („Anti-Dokumenta“), Europäische realistische Kunst, Rathaus Augsburg
„Zeitgenössische deutsche Kunst“, Paris
1967 Frühjahrsausstellung Kunstverein Hannover
Ars Phantastica, Dürer-Gesellschaft, Schloß Stein bei Nürnberg
Herbstausstellung niedersächsischer Künstler, Kunstverein Hannover
1968 „Junge deutsche Kunst 2“, Museum Philadelphia
„Das Selbstporträt im 20. Jahrhundert“, Galerie Pels-Leusden, Berlin
„Menschenbilder“, 10. Darmstädter Gespräch, Stadt Darmstadt
„The Influence of Dürer on Present Day Artists, Autumn Art Festival, Bromsgrove
1969 „Antes, Janssen, Offermann, Schwarz, Wunderlich“, 1. Grafik-Biennale Lüttich
8. Internationale Grafik-Biennale Ljubliana
„Haute Tension“, Galerie Alphonse Chave, Vence
1970 „Graphics `70: Germany“, San Francisco Museum of Art
Five from Brusberg (Jäger, Schwarz, Voss, Leissler, Oppermann), Phoenix Gallery, Berkeley, USA
1971 „Five German Printmakers“, A.A.A., New York
„Dürer und kein Ende“, Kunstverein Bamberg
„Aktiva ´71“, Haus der Kunst, München; Landesmuseum Münster
9. Internationale Grafik-Biennale, Ljubljana
Premio Internazionale Biella, Italien
„Albrecht Dürer zu Ehren“, Dürer-Gesellschaft Nürnberg
1972 4. Internationale Grafik-Biennale Krakau
3. Internationale Grafik-Biennale Florenz
2. Internationale Grafik-Biennale Frechen
„Fetisch Jugend – Tabu Tod“, Haus am Waldsee, Berlin
Druckgrafik der Gegenwart, Kunsthalle Recklinghausen
1973 Premio internazionale Biella, Italien
6. Internationale Grafik-Triennale Grenchen
Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunstverein Bamberg
1974 Ars´74, Ateneum Helsinki
Tyske Tendenzen, Kunstmuseum Aalberg; Kunstpavillon, Esberg, Dänemark
5. Internationale Grafik-Biennale Krakau
3. Internationale Grafik-Biennale, Frechen
1975 „David – Hommage à Michelangelo“, Galerie Levy, Hamburg
Druckgrafik der Gegenwart im Berliner Kupferstichkabinett, Museum Dahlem
„Mac Zimmermann – Freunde und Schüler“, Böttcherstraße, Bremen
1976 Zeitgenössische Grafik aus der Bundesrepublik Deutschland, Nationalmuseum für Moderne Kunst Bagdad
Internationale Senefelder-Stiftung im Offenbacher Kunstkabinett Behr & Trefz
6. Internationale Grafik-Biennale Krakau
Internationale Grafik-Biennale Ibiza
International small format print exhibition, Davidson Galleries, Seattle
7. Internationale Grafik-Triennale Grenchen, Schweiz
„Künstler sehen sich selbst“, Städtisches Museum Braunschweig
1977 „Figura 2“, Künstler drucken, IBA Leipzig
„Drawings of the 70´s“, The Art Institut of Chicago
1978 2. Internationaler Senefelder-Preis, Rathaus Offenbach
Christchurch Arts Festival International of Drawings, New Zealand
4. Norwegische Internationale Grfaik-Biennale, Fredrikstadt
Kunst des 20. Jahrhunderts aus Berliner Privatbesitz, Akademie der Künste Berlin
„Selbstbildnisse“, Ostdeutsche Galerie Regensburg
7. Internationale Grafik-Biennale Krakau
1979 „Hommage à Altdorfer“, Schloß Wörth an der Donau
8. Internationale Triennale für farbige Druckgraphik, Grenchen
1. Biennale für Europäische Grafik, Heidelberg
4. Norwegische Internationale Grafik-Biennale 1978, Riksgallerie Oslo
1980 Aktuelle Grafik aus Westdeutschland, Galleri Galtung, Oslo
„Menschen im Raum“, Ostdeutsche Galerie Regensburg
Intergrafik ´80, Ausstellungszentrum am Fernsehturm, Berlin
8. Internationale Grafik-Biennale Krakau
„Zwischen Traum und Wirklichkeit“, Altes Rathaus Esslingen
Premio Internazionale Biella 1979 per l´ incisione
5. Norwegische Grafik-Biennale Fredrikstadt
„Das Tier in der Kunst“, Kunstverein Heidelberg
„Sehen und Sammeln“, Galerie Arkade, Berlin (DDR)
Intergrafik ´80, Katowitz
6. Internationale Grafik-Biennale Frechen
1981 „Stilleben heute“, Ostdeutsche Galerie Regensburg
„Künstler porträtieren Künstler“, Die Künstlergilde Esslingen
„Druckgraphik – Wandlung eines Mediums seit 1945“ Kupferstichkabinett Berlin
in der Berliner Nationalgalerie
„Fragmente + Fertiges“, Galerie Elke Hoffmann, Erlangen
1. Biennale Bulgarischer Grafik, Varna
1982 „Neuerwerbungen“, Staatliche Graphische Sammlung, Neue Pinakothek München
„Künstler porträtieren Künstler“, Ostdeutsche Galerie Regensburg
Deutsche Radierer der Gegenwart, Kunsthalle Darmstadt
Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung der Gesellschaft der Freunde des Hauses der Kunst, München, Neue Residenz Bamberg
„Was soll, darf, kann Kunst?“, Stadt Bergkamen
„Histoire Naturelle – Nature Morte“, Querschnitt II, Galerie Brusberg Berlin
1983 „Alles fließt – Lebenszyklus“, Kunsthalle Karlsruhe + ZDF
„Ich und die Stadt“, Ostdeutsche Galerie Regensburg
„Köpfe und Gesichter“, Kunstverein Darmstadt
„Mac Zimmermann und Freunde“, BMW Galerie München
2. Biennale für Grafik, Varna, Bulgarien
1986 „Eva und die Zukunft“, Hamburger Kunsthalle
1990 „Flucht“, Kunsthalle Darmstadt
1993 1. Realismus-Triennale, Gropiusbau Berlin, Künstlersonderbund
Berliner Kunst jetzt, Deutschlandhaus Berlin
1996 „Die Kraft der Bilder“, Künstlersonderbund im Gropiusbau, Berlin
„Zeichnungen“, Künstlersonderbund, Gutshaus Steglitz
„50 Jahre Deutschland“, Spiegel-Projekt im Willy-Brandt-Haus Berlin
2008 „… einen Augenblick, bitte!“ Kunstverein Bodenburg, Bad Salzdetfurth „Lebensspuren“, Künstlersonderbund im Kunstverein Coburg


Kataloge

1971 und 1977 „Reiner Schwarz“, Monografie, Galerie Walther, Düsseldorf
1982 „Das Gesicht als Spiegel der Seele“, Ausstellungskatalog zur Ausstellung
„Reiner Schwarz“, Aarhus Kunstmuseum
1984 „Reiner Schwarz – Gemälde 1962-1983“, Ostdeutsche Galerie Regensburg
„Der Blick durch den Spiegel“, Werkverzeichnis der Lithographien,
Galerie Brusberg Berlin
1998 „Der Augenblick der Stille“, Arbeiten auf Papier, Verlag Jens U. Hoffmann, Hamburg