"Kunst.Werke.Schmuck.Stücke"

25/11/2017 bis 26/11/2017

Öffnungszeiten: Mo-Sa 11-13 Uhr & Mo-Fr 16-20 Uhr

25.11.2017 um 11:00 Uhr | alle Räume - Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr

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"Kunst.Werke.Schmuck.Stücke" - Diese Ausstellung auf künstlerisch und handwerklich hervorragendem Niveau findet nur alle zwei Jahre in der Villa Ichon statt. In diesem Jahr ist es wieder soweit! Beteiligt sind zehn AusstellerInnen aus Norddeutschland, Hannover, Berlin und der Uckermark.

In ihren Bereichen arbeiten sie seit vielen Jahren, was sich im Charakter ihres Sujets widerspiegelt: Individuelle, ausdrucksstarke Interpretationen die keiner "Mode" folgen, handwerklich perfekt.  Sie garantieren nachhaltigen Genuss und Freude bei ihrer Betrachtung und Benutzung.

Nicht nur im Hinblick auf Weihnachten ist dies "der" Anlass für einen Besuch in die wunderschönen Räume der Villa, um feine Geschenke - für sich oder für andere - zu erwerben.

Jana Nitsch: Schmuck und Musik Jana Nitsch liebt es Alltagsutensilien mit edlen Metallen und Steinen zu vereinen und daraus etwas Neues zu erschaffen. Verarbeitet werden Silber, Gold, Kupfer, Messing und Edelsteine, aber auch Kronkorken, Pinsel, Zahnbürstenköpfe, Schlüssel, Knöpfe, Kaffeebohnen und was ihr eben sonst noch in die Hände fällt. Sie lässt ihrer Kreativität freien Lauf, ob an der Werkbank - beim Singen - oder mit ihrem Akkordeon und beim Texten ihrer Lieder, denn dies ist ihre zweite große Leidenschaft, weshalb auch immer ein Instrument in der Werkstatt steht.

Hier eine Übersicht der mit kurzer Charakterisierung der 10 Aussteller_Innen mit ihren Arbeiten:

Jana Nitsch (Foto mit Schmuckring und Legostein): Schmuck und Musik Jana Nitsch liebt es Alltagsutensilien mit edlen Metallen und Steinen zu vereinen und daraus etwas Neues zu erschaffen. Verarbeitet werden Silber, Gold, Kupfer, Messing und Edelsteine, aber auch Kronkorken, Pinsel, Zahnbürstenköpfe, Schlüssel, Knöpfe, Kaffeebohnen und was ihr eben sonst noch in die Hände fällt. Sie lässt ihrer Kreativität freien Lauf, ob an der Werkbank - beim Singen - oder mit ihrem Akkordeon und beim Texten ihrer Lieder, denn dies ist ihre zweite große Leidenschaft, weshalb auch immer ein Instrument in der Werkstatt steht. 

Bernd Burmeister: Messer Seine ersten Messer schmiedete Bernd Burmeister Ende der 70er Jahre in Berlin. Die Klingen sind aus Roheisen geschmiedet oder geformt, die Griffe aus feinen Hölzern zusammengesetzt. Taschen aus Leder für die Jagdmesser sind von ihm selbst handgenäht. Bei der Gestaltung und Behandlung der Griffmaterialien kommt ihm seine langjährige Erfahrung auf den Gebieten der traditionellen Restaurierung und Oberflächenbearbeitung vortrefflich zugute.

Gisela Kulling: Schmuck Zuerst läßt sich sagen: Eine klare Formensprache ist ihrem Design zu eigen. Dabei liegen die Schwerpunkte ihrer Arbeit auf Funktion und angenehmer Tragbarkeit: Eine Linie ihres Halsschmucks ist verschlußlos und in der Länge stufenlos verstellbar. Ihre rechteckigen Ringe sind formal sehr klar, architektonisch, fast streng. Die Kombination mehrerer Ringe in unterschiedlichen Querschnitten verleiht den Arbeiten einen besonderen Reiz.Ihre Lust am Experimentieren zeigt sich exemplarisch in ihren Schmuck-Schließnadeln': Sie sind der Verschluß für Kleidungsstücke verschiedenster Art.

Dorothea Craven: Fotografie auf Textil Als Fotografin bereist Dorothea Craven die halbe Welt. Ihre künstlerischen Fotografien, die auf diesen Reisen neben kommerziellen Aufträgen entstehen, stellt sie seit 2005 aus. In Zusammenarbeit mit ihrer damaligen Fotoassistentin entstand 2014 ihr kleines Tücherlabel „Leolola“: Feine Tücher, in kleiner Auflage in Italien hergestellt sind mit ihren Kunstfotos bedruckt.

Luzia M. Gossmann: Papier transFORMATE ist ein Geflechtsystem aus recycelten Zeitungen, die zu neuen Objekten verflochten werden und gleichsam eine neue "Identität" erhalten als Etuis, Taschen, Schatullen bis hin zu Paravents: Der gedruckte Text wird wortwörtlich zur Textur verwebt. Eine hauchdünne Oberflächenversiegelung macht das Material abriebfest, wasserabweisend und stabil. Jedes transFORMAT wird in sorgfältiger Handarbeit einzeln angefertigt und ist einzigartig.

Katharina Bertzbach: Porzellan Katharina Bertzbach arbeitet seit 1993 in ihrer Werkstatt in Fischerhude. Ihr Ausgangsmaterial, eine französische Porzellanmasse, wird im Gasofen bei 1280°C gebrannt. Oft verbindet sie figürliche Elemente mit Gefäßen, die frei auf der Scheibe gedreht sind . Die Gefäße bemalt sie in FayanceTechnik. Darüber hinaus gestaltet sie freie Wandfiguren, denen andere Materialien (z.B. Silber,Eisen Horn) begefügt sind.

Monique Hansch: Holzobjekte Ich entwerfe und fertige Holzobjekte mit einer klaren, funktionalen Form. Dazu zählen Tisch- und Kochgerät und Wohnaccessoires. Ihre Form ist vor allem alltagstauglich, dabei jedoch zeitlos und unaufdringlich. Durch die Oberflächengestaltung sind sie ein Erlebnis für den Tastsinn. Bretter und Bohlen werden mit historischen Holzverbindun-gen und in ganzen Breiten verarbeitet, damit das natürliche Holzbild zur vollen Geltung kommen kann.

Sabine Stasch: Hüte Sabine Stasch ist ausgebildete Hutmacherin und Diplom Textildesignerin. Im Experiment mit Materialien, Formen, Techniken, Oberflächen und Farben entstehen in ihrem Atelier Hut-Unikate aus unterschiedlichen Filzen und Exotenstroh sowie in Kleinserien gefertigte Mützen und Kappen aus Schurwolle, Kaschmir, Baumwolle und Seide. Neben der experimentellen Auseinandersetzung sucht Sabine Stasch auch immer wieder das Spiel mit der klassischsten aller Kopfbedeckungen: dem Hut. Markant in der Form, klar in der Linienführung, individuell in der Farbgebung, zuweilen verspielt in der Garnierung: Klassiker im "neuen Look&Feel".

Sybille Homann: Glas Glasobjekte von Sybille Homann aus Hamburg entstehen durch Schnitt und Neuanordnung von recycelten Flaschen. Ob Karaffen, Kerzenständer oder Leuchten – durch das Spiel mit den vorhandenen Formen und Farben entstehen immer neue Produkte. Für Sybille Homann als Industriedesignerin liegt dabei der Fokus auf der Funktionalität der Produkte.

CATUCHO Café- und Chocolate für Ihren Genuß : Mit viel Liebe zum Detail veredeln Ulrike und Laura Eckhardt Kaffee und Kakao in ihrer Rösterei in Bücken zwischen Nienburg und Verden. Was CATUCHO gegenüber herkömmlichen Kaffeeröstereien auszeichnet: 15 Jahre generationsübergreifende Zusammenarbeit und Direktimport verbindet die Familie Zelaya Contreras, den Anbauern des Waldkaffees, mit der Familie Eckhardt, den Betreibern der Rösterei CATUCHO. Der Kaffee wird selbstverständlich biologisch angebaut und fair gehandelt. Genießen Sie bei Ihrem Besuch an diesem Wochenende in der Villa Ichon den leckeren Kaffee und die feinen Spezereien von CATUCHO!